Meine Sommer-Capsule & Ich

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Diejenigen unter euch, die regelmäßig hier bei mir vorbeischauen, um nach neuen Posts zu suchen, werden es bemerkt haben. Ich bin absolut im Hintertreffen mit neuen Fotos und Updates zu meiner Sommer Capsule und meinen Nähprojekten. Und es ist nicht nur so, dass ich nur blogtechnisch nicht nachgekommen bin. Ich bin auch im echten Leben etwas – oder ehrlich gesagt total – aus meiner Routine gekommen.

Die guten Nachrichten sind:

  • Ich habe es geschafft, mich einen Monat lang ohne Ausnahme nur mit meinen Capsule Teilen zu kleiden.
  • Ich habe drei neue, selbst genähte Sommer-Kleidungsstücke in meinem Schrank hängen.
  • Ich habe mein Drachenfels Tuch fertig gestrickt.
  • Ich trage regelmäßig mehrmals pro Woche selbst genähte Kleidung. Und alle Teile, die ich bisher genäht habe, trage ich auch gerne im Alltag.
  • Ich habe in den letzten Wochen viele Freunde getroffen, viel Yoga geübt und ein großes Garten-Bauprojekt ist abgeschlossen.

Die schlechten Nachrichten sind:

  • Nach dem ersten, perfekten Capsule-Monat habe ich damit aufgehört, mich entsprechend meiner Mini-Garderobe zu kleiden. Die Gründe dafür sind sehr einfach erklärt: Das Leben kam dazwischen. Wäscheberge türmten sich in unserem Keller, der deutsche Sommer hat eine großzügige Pause eingelegt und es war viel los. That’s it.
  • Ich habe wenig Zeit in meinem Nähzimmer verbracht. Ich habe noch Stoffe und Schnittmuster für vier Sommer-Kleidungsstücke vorrätig und hoffe, dass wir einen langen, warmen Spätsommer haben werden, damit ich noch dazu komme, diese Teile zu Nähen und zu Tragen.

Wenn ich diese beiden Auflistungen jetzt betrachte, ist die Liste mit den guten Nachrichten länger. Also mache ich mich nicht verrückt, was mein Capsule Projekt angeht.

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Ich versuche eher, daraus zu lernen. Und zwar das hier:

  • Im Sommer verbringe mehr Zeit draußen als in meinem Nähzimmer. Meine Näh-Zeit unterliegt also auch den Jahreszeiten und ich sollte mir im Sommer nicht allzu viele Teile auf meine To-Sew Liste setzen.
  • Möglicherweise ist für mich das Nützlichste am Konzept der Capsule Wardrobe der Planungsprozess.
  • Möglicherweise ist für mich die theoretische Ausarbeitung der Mini-Garderobe viel hilfreicher, als dann tatsächlich monatelang nur diese Teile zu tragen.
  • Möglicherweise reicht es mir, die Capsule-Teile auf dem Papier stehen zu haben, damit ich Lücken in der Garderobe identifizieren und somit zielgerichtet Teile nähen kann, die ich auch wirklich benötige und tragen werde.
  • Möglicherweise hilft es mir mehr, die Capsule Outfits als fertigen Plan in meiner Schublade liegen zu haben, als mich dann im Alltag nur auf diese Outfits zu beschränken. Es ist eine Basis, auf der ich aufbauen kann. Es ist ein Schubs heraus aus der Komfort-Zone. Aber ich habe gemerkt, dass mir die Beschränkung, also das eigen auferlegte Verbot, andere Teile zu tragen, nicht hilft wenn das Wetter mal wieder nicht mitspielt oder der Alltag so wild ist, dass ich nicht zum Wäsche falten komme.

Und wenn die Capsule nur eine Sache tun sollte, dann ist es doch helfen, oder?

Ich überlege also, welche Teile ich mir aus dem Konzept der Capsule Wardrobe herauspicke, die wirklich hilfreich für mich sind. Und welche Teile ich fallen lasse.

So richtig fertig bin ich mit diesen Überlegungen noch nicht. Aber ich weiß jetzt schon, dass ich meine Herangehensweise auch für den für den Herbst noch einmal ändern werde. Und wenn es dann im Herbst immer noch nicht passt, ändere ich meine Planung von Saison zu Saison so lange, bis ich die für mich passendste und hilfreichste Methode gefunden habe.

So – jetzt seid ihr wieder auf dem Laufenden!

Wie läuft es mit euren Sommer-Nähprojekten?

Alles Liebe – Wiebke

Seed Starter #11 – Vom Beet in die Küche

Der August ist wirklich der absolute Ernte-Monat. Ich hätte damit gerechnet, dass die meisten Früchte im Juli fertig werden und sich der Garten im August schon langsam zur Ruhe legt. Aber so ist es ganz und gar nicht. Der August ist eindeutig der Monat, in dem die Gartenparty auf dem rauschenden Höhepunkt ist.

Die Ernte-Körbchen werden mit jedem Gang in den Garten voller und voller. Und so habe ich vor zwei Wochen bereits mein Garten Jahres-Ziel 2017 erreicht. Das Ziel lautete: Genug ernten, um einen Salat zubereiten zu können. Und das haben wir geschafft. Genauer gesagt, sind wir sogar über das Ziel hinausgeschossen. Denn wir hatten so viele Tomaten, dass wir ein Garten 2-Gänge Menü zubereitet haben.

Aus der 1. Ernte haben wir – zusammen mit einer Garten-Zucchini und ein paar Kräutern – eine leckere Tomatensauße gekocht.

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Und aus der 2. Ernte haben wir einen Tomatensalat als Beilage dazu gemacht. Und was soll ich sagen: Es war köstlich!!

Und das tollste ist: Es ist noch nicht vorbei! Die Tomaten Pflanzen hängen immer noch voll und die Gurken sind auch noch immer nicht müde geworden und produzieren weiterhin fröhlich kleine Baby-Gurken.

Ich bin schon gespannt, was wir aus der nächsten Ernte zaubern werden.

Alles Liebe – Wiebke

 

Im Hochbeet // Juli

Unglaublich, dass der Juli schon wieder vorbei ist! Ging es für euch auch mal wieder viel zu schnell? Den letzten Tag des Monats nutze ich noch schnell dazu, euch den Juli-Bericht aus meinen Hochbeeten zu zeigen. Es hat sich wieder viel getan!

Das Stauden-Hochbeet

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Vielleicht fällt es euch auf – wir haben die beiden Malven, die hinten links und rechts in dem Hochbeet wachsen, ganz kurz zurück geschnitten. Nach der extrem üppigen Blüte sahen die Pflanzen nicht mehr so gut aus und wir hatten Sorge, dass die Pflanzen sich selbst auszehren. In unserem anderen Hochbeet war das nämlich der Fall. Aber das seht ihr gleich weiter unten. Jedenfalls war der Rückschnitt eine Vorsichtsmaßnahme. Und anscheinend haben die Malven es uns auch nicht übel genommen, denn sie treiben schon wieder aus und blühen sogar an den jungen Trieben schon wieder. Wirklich Wahnsinn – es sind die reinsten Blühwunder!

Unser Schmetterlings-Flieder hat im Juli ebenfalls wunderbar geblüht und seinem Namen alle Ehre gemacht: Wir hatten sehr viele bunte Fliegerlinge zu Besuch in unserem Garten. Jetzt sind die meisten Kerzen – ihr seht es auf dem Foto – schon verblüht und ich bin gespannt, ob noch einmal ein zweiter Schwung Blüten kommt.

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Dieser rote Sonnenhut ist eine wahre Pracht. Die Blüten halten sich ewig und sehen auch nach Tagen und Wochen noch total frisch und farbintensiv aus. Einfach toll!

Was mich allerdings wundert ist, dass die zweite der beiden Sonnenhut-Pflanzen nur ganz spärlich gewachsen ist. Und das, obwohl sie nur ein paar Zentimeter weiter links (im Schatten) steht.  Aber offenbar sind es entscheidende Zentimeter. Also müssen wir uns für die nächste Gartensaison einen anderen Platz für diesen Sonnenhut suchen.

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Genauso wie für unsere Herbst-Anemone.

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Anstelle dieser beiden Hochbeet-Bewohner muss ich dann auf die Suche nach ein paar schattenverträglicheren Pflanzen gehen. Aber auch da gibt es ja genug Auswahl.

Das Gräser-Hochbeet

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Das China-Schilf ist wirklich soooo toll gewachsen und hat sich so schön ausgebreitet. Hier werden wir erst einmal nichts ändern. Ich bin sicher, dass in zwei bis drei Jahren das ganze Hochbeet eine Schilf-Mauer ist. Genau so, wie wir es uns ausgemalt haben. Und bis dahin haben wir ja noch genug Zeit, neue Plätze für die anderen Beet-Bewohner zu finden.

Das Malven-Hochbeet

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Tja – ich fürchte, für dieses Hochbeet muss ich mir nächsten Monat einen neuen Namen ausdenken. Denn die Malven sind weg – ich hatte es oben ja schon kurz angedeutet. Die Pflanzen haben sich irgendwie selber kaputt-geblüht. Gefühlt standen sie an einem Tag in voller Blüte und am anderen Tag waren sie total ausgedörrt und völlig vertrocknet. Und das obwohl wir auf jeden Fall ausreichend gegossen haben. Gibt es dieses Phänomen tatsächlich? Ist das jemandem von euch auch schon einmal passiert?

Wir haben die Pflanzen auf jeden Fall direkt komplett aus dem Beet genommen, anstatt sie nur zurück zuschneiden. Eigentlich sollte in diesem Beet ja auch hauptsächlich Schilf wachsen und die Blüh-Pflanzen sollten nur buntes Beiwerk sein. Dass die Malven so verdrängend wachsen, wussten wir nicht. Darum sind wir nicht so furchtbar traurig über den Verlust und überlegen uns einfach für die nächste Saison etwas Neues.

Dafür sind wir ganz happy, dass sich das Schilf schon wieder von der Malven-Belagerung erholt. Hoffentlich treibt es nächstes Jahr umso kräftiger wieder aus!

Der Zitronen-Melisse geht es auch super – leider habe ich noch viieeel zu wenig davon geerntet. Das muss ich im August unbedingt noch nachholen!

Das Gemüse-Hochbeet

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…könnte auch das Erdbeer-Hochbeet genannt werden. Denn Gemüse habe ich dort im Juli keines mehr gesät. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, Rukola-Samen auszubringen. Aber es war so viel los bei uns, dass es total untergegangen ist. Und so haben sich klammheimlich die Erdbeeren den Rest der Fläche erobert und mit ihren Ausläufern drei neue Ableger gepflanzt. Dazu hat der Wind jede Menge Grassamen vom Feld herüber geweht, die sich anscheinend sehr wohl bei den Erdbeeren fühlen. So sieht dieses Beet im Moment recht wild und struppig aus.

Aber auch wunderschön:

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So ihr Lieben – das war mein Juli-Bericht. Ich freue mich schon auf den August – meinen Lieblings-Sommermonat und hoffe, dass uns das Wetter schöne Terrassen-Tage und laue Grill-Abende beschert.

Viele wunderbare Sommer-Gartentage wünscht euch – Wiebke

Outfits of Summer / Wochen 3+4

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Immer freitags zeige ich euch frische Selfies aus meinem Capsule-Alltag.

Meistens im Spiegel. Mal auf der Arbeit, mal zu Hause. Mal mit noch nassen Haaren, mal schon fertig geschminkt. Meistens mit schlechtem Licht.

Hierbei geht es mir nicht um das perfekt gestylte Foto, sondern einfach nur um die konsistente Dokumentation. Und damit die im hektischen Alltag möglich ist, muss es so einfach und unkompliziert wie möglich sein.

Wenn ihr neu hier seid und euch für meine Sommer-Capsule interessiert, dann klickt euch hier entlang.

Hier kommen die Outfits der letzten beiden Wochen.

Woche 3

(mit einem Klick auf die Bilder erhaltet ihr die vollständigen Fotos) 

Von oben links nach unten rechts:

  1. Ärmellose Bluse: Reserved, weiße Stoffhose: Reserved, Uhr: Daniel Wellington, Brille: Krass Optik
  2. Oberteil: Esprit, Boyfriend Jeans: H&M, Schuhe: Asos, Brille: Krass Optik
  3. siehe 2
  4. T-Shirt: MeMade, Jeansrock: MeMade, Uhr: Daniel Wellington, Brille: Krass Optik
  5. weißes Basic-Shirt: S.Oliver, Jeans: Esprit, Schuhe: Birkenstock, Rucksack: Liquorish (via Asos)
  6. Longsleeve: MeMade, Jeans: Esprit, Uhr: Daniel Wellington, Brille: Krass Optik

Woche 4

(mit einem Klick auf die Bilder erhaltet ihr die vollständigen Fotos) 

Von oben links nach unten rechts:

  1. Longsleeve: Pieces, Boyfriend Jeans: H&M, Uhr: Daniel Wellington, Brille: Krass Optik
  2. Bluse: Reserved, Boyfriend Jeans: H&M, Brille: Krass Optik
  3. Longsleeve: MeMade, gelbe Hose: Promod, Uhr: Daniel Wellington, Brille: Krass Optik
  4. Shirt: MeMade, Jeans: Esprit, Uhr: Daniel Wellington, Brille: Krass Optik
  5. weißes Basic-Shirt: S.Oliver, Culottes: MeMade, Kette: Zara, Brille: Krass Optik

Seed Starter #10 – Endlich Tomatenzeit!

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Endlich ist Tomatenzeit!

Auf diesen Moment habe ich jetzt seit Anfang März gewartet. Endlich, endlich, endlich können wir die ersten Tomaten ernten. Unsere 9 Tomatenpflanzen hängen voll mit Früchten in den unterschiedlichsten Formen, Farben und Größen.

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Fast alle konnten wir bisher schon probieren. Am süßesten schmecken die Mini-Bio-Wildtomaten. Köstlich!
Die größte Überraschung bisher sind die San Marzano Tomaten. Diese Sorte ist unsere einzige mit wirklich groß wachsenden Früchten. Das war uns bei der Anzucht gar nicht so bewusst. Darum staunen wir jeden Tag darüber, wie groß und wie lang die Tomaten wohl noch werden, bevor sie irgendwann mal rote Farbe annehmen.

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Noch ernten wir keine großen Mengen. Aber ich warte täglich darauf, dass mal eine ganze Rispe erntereif ist, so dass ich einen Salat daraus machen kann. Damit wäre dann nämlich mein Ziel für diese Gemüsegarten-Saison erreicht: Raus in den Garten gehen und mit genug Zutaten für einen Salat wieder in die Küche kommen.

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Richtig Gas geben auch unsere Gurken-Pflanzen. Damit hätten wir überhaupt nicht gerechnet. Schließlich haben wir die zarten Pflänzchen ja als wirklich kleine Jungpflanzen schon nach draußen verfrachtet und mehr oder weniger ihrem Schicksal überlassen. Sie haben sich mit dem groß werden auch wirklich viel Zeit gelassen. Aber als sie einmal angefangen haben zu blühen, waren sie nicht mehr zu stoppen.

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Wir ernten im Moment fast jeden Tag ein bis zwei Mini-Gurken und sind absolut begeistert von deren Geschmack. Die Pflanzen sind richtig kräftig und gesund. Kein Vergleich zu unseren anfälligen und vor sich hin schwächelnden Zucchinis.

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Denen geht es nämlich nicht so richtig gut. Nachdem sie während der wochenlangen 30° Hitzeperiode vom Mehltau befallen wurden, haben sie sich trotz Behandlung mit Fungizid nicht so richtig gut erholt. Zwar konnten wir 4-5 Zucchinis ernten, aber dafür, dass wir drei Pflanzen haben, finde ich die Ausbeute sehr mau. Da wir jetzt auch schon einige Tage keine neuen Blüten mehr gesehen haben, beschleicht mich das Gefühl, dass die Zucchini-Ernte für dieses Jahr beendet ist.

So – jetzt drückt mir bitte die Daumen, dass es in den nächsten Wochen mit meinem Gartensalat klappt. Ich werde berichten, sobald das Ziel erreicht ist!

Alles Liebe – Wiebke

Outfits of Summer

Heute lebe ich schon drei Wochen mit meiner Sommer-Capsule und ich muss sagen, dass es ein völlig anderes Gefühl ist, als bei meiner Frühlings-Garderobe. Es fühlt sich toll an!

Bei der Frühlings-Version meiner Mini-Garderobe bin ich, da es mein erster Capsule-Versuch war, etwas zurückhaltender gestartet. Um das Leben mit Capsule zu testen, hatte ich mir für den ersten Schritt vorgenommen, für all meine Freizeit-Aktivitäten auf die Mini-Garderobe zurückzugreifen. So musste ich mich noch nicht der Herausforderung stellen, Berufskleidung und Freizeitkleidung in einer Capsule zu vereinen.

Allerdings hatte diese Herangehensweise auch den Nachteil, dass es sich für mich noch nicht so richtig, richtig nach Capsule angefühlt hat. Dieses Gefühl, das von so vielen Bloggerinnen mit Worten wie „Ich habe das Gefühl, jeden Tag mein absolutes Lieblings-Outfit zu tragen und fühle mich perfekt gekleidet, ohne darüber nachdenken zu müssen.“ beschrieben wird, wollte sich so bei mir einfach nicht einstellen. Vielleicht bin ich doch eher der „Ganz oder gar nicht“-Typ Mensch. Jedenfalls war mir direkt klar, dass ich für die Sommer-Garderobe auch in die Vollen gehen wollte.

Gedacht – getan. Und obwohl ich schon jetzt weiß, dass ich noch einiges lernen muss und die Outfit-Wahl an manchen Tagen etwas schwieriger ist, finde ich das Leben mit Capsule bisher wirklich super.

Was mir bis jetzt schon sehr gut dabei hilft ist, täglich (falls ich es nicht vergesse) ein Foto von meinem Outfit zu schießen.

Die Dokumentation der Outfits
ist für mich
eine kleine Form
von Selbstkontrolle und gleichzeitig Motivation.

Es motiviert mich dazu, nicht doch aus Bequemlichkeit zu einem T-Shirt zu greifen, dass eigentlich nicht auf der Liste steht.

Es motiviert mich dazu, mich wieder viel mehr mit Accessoires zu beschäftigen.

Es motiviert mich dazu, mich aus meiner Comfort Zone heraus zu bewegen und mich zu trauen, auch Teile auf der Arbeit zu tragen, die ich sonst nur am Wochenende angezogen hätte.

Es motiviert mich dazu, mir kreative Kombinationsmöglichkeiten für Kleidungsstücke auszudenken, um immer neue Outfits zu erfinden.

Es motiviert mich dazu, mich an meine Nähmaschine zu setzen, damit endlich wieder ein neues Kleidungsstück mit in den Pool wandert.

Genau so hatte ich mir das vorgestellt!

In diesem Post hatte ich ja schon von der Idee mit den täglichen Outfit-Fotos berichtet und auch geschrieben, dass ich mir noch nicht sicher bin, in welcher Form ich die Fotos teilen möchte. Jetzt habe ich mich entschieden, euch die Outfits ab jetzt hier zu zeigen. Ich starte für’s Erste mit einem Wochen-Rhythmus. Ab heute zeige ich euch immer freitags die Outfits der Woche. Damit ich die ersten Tage aufholen kann, gibt es heute gleich zwei Wochen.  Macht euch also auf eine etwas größere Foto-Flut gefasst.

Hier kommen sie also, meine Selfies mitten aus dem Capsule-Alltag.

Meistens im Spiegel. Mal auf der Arbeit, mal zu Hause. Mal mit noch nassen Haaren, mal schon fertig geschminkt. Meistens mit schlechtem Licht.

Hierbei geht es mir nicht um das perfekt gestylte Foto, sondern einfach nur um die konsistente Dokumentation. Und damit die im hektischen Alltag möglich ist, muss es so einfach und unkompliziert wie möglich sein.

Woche 1

(mit einem Klick auf die Bilder erhaltet ihr die vollständigen Fotos) 

 

Von oben links nach unten rechts:

  1. : Kurze Jeans-Shorts: Asos, weißes Basic-Shirt: S.Oliver
  2. : Off-Shoulder Top: MeMade, Boyfriend Jeans: H&M, Gütel: H&M
  3. : Cardigan: S.Oliver, Boyfriend Jeans: H&M, T-Shirt: Kauf dich glücklich, Rucksack: Fjällräven, Brille: Krass Optik
  4. : Streifen-Longsleeve: MeMade, Boyfriend Jeans: H&M, Schuhe: Görtz, Brille: Krass Optik
  5. : siehe 4.
  6. : Gestreiftes Oberteil: MeMade, weiße Stoffhose: Reserved, Brille: Krass Optik
  7. : S/w-Muster T-Shirt: Zara, gelbe Hose: Promod, Brille: Krass Optik, Uhr: Daniel Wellington
  8. : T-Shirt: Kauf dich glücklich, Jeans: Esprit, Tasche: MeMade, Schuhe: Birkenstock,  Brille: Krass Optik, Uhr: Daniel Wellington
  9. : Kleid: MeMade, Off-Shoulder Top: MeMade,  Brille: Krass Optik, Uhr: Daniel Wellington, Armreif: Asos

Woche 2

(mit einem Klick auf die Bilder erhaltet ihr die vollständigen Fotos) 

 

Von oben links nach unten rechts:

  1. : S/w-Muster T-Shirt: Zara, Jeans: Esprit, Gürtel: H&M, Uhr: Daniel Wellington
  2. : T-Shirt: Kauf dich glücklich, Boyfriend Jeans: H&M, Brille: Krass Optik
  3. : Oberteil: Reserved, Jeans: Esprit, Gürtel: H&M, Uhr: Daniel Wellington
  4. T-Shirt: MeMade, Jeans: Esprit, Uhr: Daniel Wellington
  5. Streifen-Longsleeve: MeMade, Boyfriend Jeans: H&M, Uhr: Daniel Wellington

Mein Abi-Sommer + Jimmy Eat World + das E-Werk + mein neues Off-Shoulder Top

2003. Da war ich 19. Das war das Jahr mit dem Jahrhundert-Sommer. Das war das Jahr, in dem ich meine Abi-Ergebnis-Verkündung geschwänzt habe, um das erste Mal zu Rock am Ring zu fahren. Das war das Jahr, in dem ich zwischen letztem Schultag und Ausbildungs-Beginn ganze vier Monate lang frei hatte. Einen davon sogar sturmfrei. Erwähnte ich schon den Jahrhundert-Sommer? In diesem Sommer jedenfalls fuhr ich mit meinem ersten eigenen Auto – einem uralten Suzuki Alto – kreuz und quer durch meine Heimatstadt Düsseldorf. Mit mir im Auto ein Fisherprice Kassettenrekorder (mit Mikrofon!), weil das Autoradio kaputt war. Und eine einzige Kassette. Auf dieser Kassette: Jimmy Eat World. Und weil es nur diese einzige Kassette gab und wir – also meine Kumpels und ich – in diesem Sommer sehr viel Auto gefahren sind, konnten wir – also meine Kumpels und ich – am Ende des Sommers ALLE Songs auf dieser Kassette auswendig.

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Und diesen Sonntag haben sie in Köln gespielt. Exakt 15 Jahre später. Aber was soll ich sagen? Ich liebe sie noch immer. Und ich kann die Songs immer noch auswendig. Und ich schwebe in feinsten Abi-Sommer-Erinnerungen. Hachhhhhh…

Zu diesem Konzert habe ich mein frisch genähtes Off-Shoulder Top ausgeführt.

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Schnitt: Off-Shoulder Top, Burda 3/2017

Stoff: Baumwoll-Karo in schwarz-weiß aus dem Stoffoutlet Mönchengladbach

Tatsächlich der erste Burda-Schnitt, an den ich mich herangetraut habe. Zum Glück war es ein wirklich, wirklich einfacher Schnitt und es gab eine bebilderte Schritt-für-Schritt Anleitung im Heft. So hat alles super geklappt. Sogar das erste mal einen Smock zu Nähen – wenn man davon absieht, dass mir das Gummiband ausgegangen ist und ich darum nur 4 anstatt der 5 vorgesehenen Smock-Reihen genäht habe. Hält aber auch so. 😉

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Ich bin sehr glücklich mit meinem neuen, luftigen Oberteil und weiß jetzt schon, dass es einen festen Platz in der Sommer-Capsule haben wird.
Mit der Stoff-Auswahl bin ich auch sehr zufrieden – ich liebe, liebe, liebe schwarz-weiß Muster! Allerdings stand ich dem Gingham (oder Vichy Karo) zu Beginn etwas skeptisch gegenüber. Ich hatte immer die Befürchtung, dass es zu sehr nach Tischdecke aussehen könnte. Finde ich jetzt aber ÜBERHAUPT nicht mehr. Im Gegenteil: Ich sehe tausend Kombinations-Möglichkeiten. Man kann es schick, cool und mit der richtigen Kombination sogar auch rockig stylen.

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So – jetzt verlinke ich mich mit meinem neuen Sommer-Top beim MeMadeMittwoch und gucke, was die anderen Mädels so gemacht haben.

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Alles Liebe – Wiebke

Meine Sommer-Capsule

Letzte Woche war Sommeranfang und Mittsommer – der längste Tag des Jahres. Höchste Zeit also, meine Garderobe endlich (man war das HEISS letzte Woche!) auf die Sommerzeit umzustellen und meine Frühlings-Nähprojekte abzuschließen.
In den nächsten Tagen schreibe ich noch einen ausführlichen Rückblick auf meine Frühjahrs-Capsule, aber heute freue ich mich erst einmal darauf, euch meine Sommer-Garderobe vorzustellen. Teil für Teil. Nähprojekt für Nähprojekt.

Denn auch wie bei meiner ersten Capsule ist es in dieser Saison so, dass nicht alle Teile von Beginn an in meinem Kleiderschrank hängen. Ich nähe mir Stück für Stück dazu und kreiere mir so von Woche zu Woche mehr Outfits und Kombinations-Möglichkeiten.

Ich mische die noch-zu-nähenden Teile mit me-made Teilen und meinen bestehenden Kauf-Klamotten. Denn ich halte es für absolute Verschwendung, hübsche Kauf-Klamotten zu verschmähen, wenn sie schon im Kleiderschrank hängen.

Das Langzeit-Ziel meiner Saison-Garderoben ist es, einfach so wenig wie möglich Teile zu kaufen und Lücken in meinem Schrank durch handgemachte Kleidungsstücke zu füllen. So entsteht im Laufe der Zeit eine individuelle, selbst geschneiderte Garderobe, die genau meinen Style widerspiegelt.

Wenn ihr das erste Mal auf meinem Blog seid und mehr über das Prinzip der Capsule Wardrobe wissen möchtet, könnt ihr hier alles Essenzielle noch einmal genauer nachlesen.

Im Vergleich zur Vorstellung der Frühlings-Garderobe, gibt es dieses Mal eine kleine Änderung. Um die To-Sew-Teile auch als Bild darstellen zu können, habe ich dieses Mal meine Zeichen-Utensilien hervorgekramt und kleine Skizzen von den Kleidungsstücken gemacht. Inspiriert dazu hat mich Fredi von Seemannsgarn Handmade mit ihren Posts zum Thema Näh-Bullet-Journal.

Jetzt sind es aber wirklich genug der Worte.

Hier kommen meine 45 Sommer-Teile!

24 gekaufte Teile aus meinem Bestand

8 Me-made Teile aus der Frühlings-Garderobe

12 zu nähende Stücke

1 zu shoppendes Paar Schuhe

Oberteile Kurzarm (15 Teile)

Zu Nähen:

Von oben nach unten und links nach rechts:

Stoff & Stil Shirt

Sunny Me Shirt von Finas Ideen

Sorbetto Top von Colette Patterns

Ankerliebe Shirt von Finas Ideen

Jane Shirt von Seamwork Patterns

Gretta Top von Seamwork Patterns

Aster Bluse von Colette Patterns

Oberteile Langarm (6 Teile)

Cardigans, Blazer, Jacke (3 Teile)

Hosen & Röcke (10 Teile)

Zu Nähen:

Von oben nach unten und links nach rechts:

SoHo Shorts von Liesl & Co

SoHo Shorts von Liesl & Co

Patsy Rock von Seamwork Patterns

Kleider (3 Teile)

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Zu Nähen:

Von links nach rechts:

Kleid Else von Schneidermeistern

Kleid Adelaide von Seamwork Patterns

Schuhe (8 Paar)

Zu Shoppen:

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Im Hochbeet / Juni

Während ich in den letzten zwei Monaten noch viel gehofft und gebangt habe, ob sich auch alle Pflanzen gut entwickeln und blühen, durfte ich mich im Juni entspannen und endlich über viele, viele schöne Blüten und Früchte freuen. Hier der Juni-Report aus den Hochbeeten.

Stauden-Hochbeet

Nachdem der Schmetterlings-Flieder ja im April einen kleinen Frost-Schaden davon getragen hat und einmal vom Wind umgeweht wurde, hat er sich zum Glück wieder richtig gut erholt. Er ist noch einmal kräftig gewachsen und seit einer Woche sind überall Blütenansätze zu sehen. Ich bin schon sehr auf die Farben gespannt, schließlich habe ich das Bäumchen noch nie blühen sehen.

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Genau so ging es mir ja eigentlich mit allen Pflanzen in diesem Beet, darum ist jede neue Blüte eine tolle Überraschung für mich. Nachdem im Mai ja die rosa Federblüte den Anfang gemacht hat, sind diesen Monat die Malven, der rote Sonnenhut, das Eisenkraut und die Margeriten mit eingestiegen.

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Über die Blüten der Margeriten freue ich mich besonders – die Pflanzen hatten nämlich arg unter Läuse-Befall zu leiden. Nachdem ich sie regelmäßig mit schwarzem Tee besprüht habe, ist es aber viel besser geworden.

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Was mir auffällt (eigentlich ist es unübersehbar) ist, dass die Malven wirklich sehr, sehr verdrängend wachsen. Sie breiten sich aus und nehmen den anderen Stauden viel Platz weg. Das hatte ich nicht erwartet, weil sie im Prospekt (har har) eher säulenartig aussahen. Für nächstes Jahr werde ich mal versuchen, sie durch Staudenhalter in eine etwas aufrechtere Wuchsform zu bringen.

Gräser-Hochbeet

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Hier ist nicht viel zu berichten. Aber wir freuen uns darüber, dass das China-Schilf in den letzten zwei Wochen ein riesen Schuss gemacht hat. Ich vermute mal, dass es in den nächsten zwei Monaten noch viel höher wird. Spannend!

Malven-Hochbeet

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Ja… *hüstel* eigentlich sollten die Malven ja nur Blüh-Beiwerk zum China-Schilf werden. Jetzt haben die Malven das Schilf so gut wie platt gemacht. Sagte ich bereits, dass die Pflanzen seeehr ausufernd wachsen? Die Blütenpracht ist ein Traum – keine Frage. Und das Paradies für Bienen. Aber EIGENTLICH wollten wir ja Gräser in diesem Beet… na ja – mal sehen, ob wir die Malven nächstes Jahr umpflanzen, damit sie noch mehr Platz in unserem Garten erobern können und das Schilf aber dafür seine Ruhe hat.

Gemüse-Hochbeet

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Wir konnten endlich ernten! Juhuu! Nachdem wir abends im Dunkeln regelmäßig auf Schnecken-Jagd gegangen sind, sind auch Erdbeeren für uns übrig geblieben. Zuerst so ein bis drei pro Tag. Jetzt – gegen Ende des Monats – sind es auch schon mal fünf bis sieben.

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Die Radieschen haben wir mittlerweile schon alle aufgefuttert. Jetzt ist wieder reichlich Platz frei in diesem Beet. In den nächsten Tagen will ich hier Rukola und Pflücksalat aussäen. Der ist dann hoffentlich gleichzeitig mit den Tomaten fertig, so dass wir in den Genuss eines echten “Gartensalates” kommen können. Das ist jedenfalls das Ziel für nächsten Monat. Ob es geklappt hat, könnt ihr dann im nächsten Hochbeet-Bericht hier lesen.

Bis dahin wünsche ich euch viel Spaß mit und viel Erholung in euren grünen Oasen! Übrigens ist jetzt Glühwürmchen-Zeit. Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber ich LIEBE Glühwürmchen. Die kleinen Fliege-Lichter zu beobachten ist für mich der ultimative Kindheits-Sommerferiengefühl-Flashback. Da könnte ich hüpfen und quietschen und Glück und Lebensfreude. Und diese Woche habe ich schon die ersten in unserem Garten sehen. HURRA!

Alles Liebe – Wiebke

Sommer-Capsule // Inspiration

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Als ich begann, mir Gedanken um meine Sommer-Capsule zu machen, stellte ich mir zuerst eine wichtige Frage: Was ist los im Sommer? Die überraschende und gleichzeitig großartige Antwort darauf lautet: NIX! Keine Hochzeit, kein Wegfahr-Urlaub, keine Familienfeier. Kurz gesagt: Kein Termin, der eine besondere Garderobe erfordern würde.

Dann stellte ich mir noch mal die Frage: OK, aber was ist denn dann trotzdem los im Sommer? Die Antwort darauf lautet: Hoffentlich viele Grillabende mit Freunden, chillen im Garten, Abends nach der Arbeit noch lange auf der Terrasse sitzen, Fahrradtouren, an den See fahren, Frühstücks-Dates, Schön-Wetter-Ausflüge.

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Bildquelle: Design-Seeds / Fresh Hues

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Bildquelle: Design-Seeds / Colour View

Für meine Sommer-Capsule bedeutet das in erster Linie: Es darf lässig werden! Und das finde ich für die heiße Jahreszeit auch genau das richtige. Auch wenn meine Capsule für Büro und Freizeit funktionieren soll – im Sommer darf es entspannter sein.

Mir schweben luftige, weite Teile vor, in denen man sich gut bewegen kann. Eine kurze Hose, die einen Fahrradausflug mitmacht und in der es sich gut auf der Gartenliege liegt. Ein lässiges Kleid für den Grillabend über das ich mir zu späterer Stunde noch eine Jeansjacke ziehen kann. Ein sommerlicher Rock fürs Frühstücks-Date und natürlich T-Shirts, T-Shirts, T-Shirts.

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Bildquelle: Design-Seeds / Cacti Color

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Bildquelle: Design-Seeds / Paper Flora

Die Farben, die mich diesen Sommer inspirieren, sind: Lila, Orange, Pink, Blau, Olivgrün und Braun. Jeweils in sehr kräftigen Tönen. Ich denke an die Farben von üppig blühenden Sommergärten bei Abendsonne. Seht selbst – hier entlang geht es zu meinem Pinterest-Moodboard.

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Bildquelle: Design-Seeds / Sweet Hues

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Bildquelle: Design-Seeds / Cadied Hues

Ich habe Lust auf wilde, bunte Muster und Colour-Blocking – aber immer in Kombination mit beruhigenden Uni-Teilen. Bei der Stoff-Wahl denke ich an Leinen, Viskose-Leinen, Baumwoll-Jersey und Denim. Accessoires aus braunem Leder oder Korb, Goldschmuck, Sonnenbrillen und Tücher für’s Haar – fertig ist der Sommer-Style. Zumindest in meinem Kopf. Wie das Ganze dann genau aussehen soll und welche Kleidungsstücke ich für den Sommer nähen möchte, zeige ich euch Ende des Monats.

Habt ihr auch schon Ideen für eure Sommer-Garderobe oder seid ihr sogar schon fertig?

Alles Liebe – Wiebke