Nachtblau & Puderrosa // Ein schickes Outfit für die kältere Jahreshälfte

Letztes Wochenende war es soweit: Ich habe endlich meinen neuen DIY Nähtisch eingeweiht. Aber nicht nur irgendwie luschig-halbherzig. Nee Leute, so richtig! Ich hab ihn SOWAS VON eingeweiht. Hinter mir liegt ein berauschtes Wochenende im Näh-Tunnel. Dabei herausgekommen ist ein komplettes Outfit nach Schnitten aus dem eBook “My Capsule Wardrobe – City Break” von Sew over it London.

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Und das kam so:

Normalerweise werde ich ja immer zu Kindergartenzeiten müde – so formuliert Sascha es zumindest. Aber nicht so am Freitag. Da habe ich mich mit einem Glas Wein in mein Zimmer verabschiedet, meine “Every day I slay”-Playlist (Ja, ihr dürft schmunzeln… aber ich bin nun mal ein Metalhead) bei Spotify an geschmissen und mich ans Werk gemacht. Bin lauthals singend und headbangend um meinen Tisch herumgewirbelt. Habe zugeschnitten, markiert, gebügelt, gesteckt, genäht. Und so lange nicht aufgehört, bis um zwei Uhr Nachts mein wunderbar gestreiftes Molly-Top fix und fertig war. Dann habe ich es kurz anprobiert, Sascha präsentiert, der noch unten auf der Couch saß und Fifa 18 gespielt hat (it’s this time of the year again…), die Musik aus gemacht und bin wie eine Tote ins Bett gefallen.

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20171008_202247.jpgAm Samstag dann das gleiche noch einmal. Dieses Mal allerdings nicht mit lauter Rock-Musik, sondern mit entspannteren Tönen. An diesem Tag hatte ich mir den Erin-Rock aus dem “Capsule Wardrobe – City Break” eBook vorgenommen. Und auch bei der Arbeit an diesem Kleidungsstück bin ich wieder so richtig in einen Näh-Rausch geraten. Alles ging mir leicht von der Hand. Der Stoff ließ sich absolut traumhaft einfach verarbeiten und ich hatte sogar nach 24 Uhr noch ausreichend Energie, um die 8(!) Knopflöcher in Angriff zu nehmen, die für die lange Version des Rockes genäht werden müssen.20171008_213345.jpg

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Einzig das Annähen der Knöpfe habe ich auf den Sonntag verschoben. Denn Knöpfe annähen – vor allem wenn sie den Rock zusammenhalten und also wirklich, wirklich gut halten müssen, damit es nicht peinlich wird – das konnte ich bis Sonntag Morgen gar nicht. Außerdem habe ich wirklich viel Herzblut in die Arbeit an diesem Rock gesteckt. Darum wollte ich die Knöpfe auf keinen Fall schludrig annähen – es sollte perfekt werden! So habe ich mir erst einmal in Ruhe dieses super Tutorial bei der Fashionmakery angeschaut. Und mich zum dritten Mal an diesem Wochenende in meinem Zimmer verschanzt. Bei den Knöpfen 1 bis 3 hat das Annähen noch etwas länger gedauert. Aber bei 8 Knöpfen hat man ja wirklich viel Gelegenheit zum Üben, so dass ich jetzt verkünden kann: Knöpfe annähen – hab ich drauf. Ja, auch mit Steg. Check!

An diesem Wochenende gab es also gleich mehrere Premieren:

  • Das erste Mal Nähen am neuen Tisch.
  • Das erste Mal ein ganzes Outfit an einem Wochenende fertig genäht.
  • Das erste Mal – richtig gut – von Hand Knöpfe angenäht.

Dieser Näh-Flow hat sich so unfassbar gut angefühlt. Auch wenn ich Abends immer total kaputt und ausgezehrt ins Bett gefallen bin. Aber ich glaube, genau so muss es sein, wenn eine kreative Vision “raus” will. Schade, dass man sich so etwas nicht vornehmen kann. Ein Flow passiert einfach. Gut, wenn man dann genug Zeit hat, um ihn in voller Länge ausleben zu können.

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Ich bin jedenfalls sehr dankbar für dieses Wochenende im Kreativ-Rausch und freue mich sehr, dass ich so endlich auch mal wieder einen Beitrag für den MeMadeMittwoch beisteuern kann.

Außerdem verlinke ich mich mit diesem Outfit noch für die Monatsfarbe Blau bei Selmins 12 Colours of handmade fashion-Challenge.

Alles Liebe – Wiebke

 

 

 

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Warum ich in meinem Zimmer Platz schaffen musste // BIG NEWS!

Meinen neuen DIY Näh-Tisch habe ich euch ja schon voller Stolz und Begeisterung gezeigt. Dass ich mehr Arbeitsfläche und Strauraum zum Nähen brauchte waren aber nicht die einzigen Gründe für die Umräum- und Möbelbau-Aktion.

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Es gab einen weiteren, wichtigen Grund: Ich wollte in meinem Zimmer Platz für einen festen Ort zum Yoga üben und Meditieren schaffen.

Schon seit Monaten hatte ich den Wunsch, mir eine eigene, regelmäßige Yogapraxis für zu Hause aufzubauen. Und den Punkt “Tägliche Meditations-Routine” habe ich auch schon lange auf einer handgeschriebenen Liste mit Herzenswünschen stehen. Darum war es eigentlich längst an der Zeit hier einen Schritt zu gehen, um meine Wünsche in die Tat umzusetzen.

Bis vor ein paar Wochen konnte ich mich aber einfach nicht dazu aufraffen und hatte keine Idee, wie ich es angehen sollte. Darum dümpelte dieser Herzenswunsch einige Zeit in meinem Hinterkopf vor sich hin.  So lange, bis ich vor fast genau einem Monat eine Entscheidung getroffen habe.

Eine Entscheidung, die meine Motivation extrem gesteigert hat.
Eine Entscheidung, die mich so glücklich macht, dass ich Schmetterlinge im Bauch habe, wenn ich darüber nachdenke.
Eine Entscheidung, für die ich meinen ganzen Mut zusammen nehmen musste, da sie mir ganz schön Angst einjagt.
Eine Entscheidung, die möglicherweise meinem Lebensweg noch einmal eine ganz neue Richtung gibt:

Ich habe mich für eine Yogalehrer-Ausbildung angemeldet!!!

Im Januar geht es los. Bis dahin habe ich habe ich eine richtig lange Lektüre-Liste durchzuarbeiten.

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Vor allem aber möchte ich die Zeit nutzen, um zu üben, üben, üben! Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass meine Motivation, zu Hause die Yogamatte auszurollen jetzt ungefähr 10.000 mal höher ist, als vorher. Und darum brauchte ich jetzt also dringend meinen Yoga-Platz.

Und hier ist er: Hinter meinem neuen Nähtisch, der prima als Raumteiler dient. Direkt am Fenster. Im schönen Licht, das durch meine rosafarbenen Vorhänge getönt ins Zimmer gefällt. 20170924_190318

In vier Kallax-Fächern meines Tisches liegen alle Yoga Utensilien bereit: Blöcke, Kissen, Decken und dicke Socken, damit ich während der Meditation keine kalten Füße bekomme.

Richtig schön habe ich es mir gemacht. Ich will zelebrieren, dass Yoga jetzt ein noch größerer Teil meines Lebens wird! Darum gibt es auch einen Mini-Altar mit Buddha, Kerzen, Kristallen und Duftöl. Und ein Regal, das meine Notizbücher und sonstigen Schätze beherbergt.

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Ich bin richtig, richtig happy mit meiner kleinen Yoga-Ecke. Ich fühle mich wohl und geborgen. Habe alles griffbereit, was ich benötige und bin umgeben von Dingen, die mich inspirieren. Happy vibes all over the place!

Und so wundert es mich auch nicht, dass ich es seit zwei Wochen – also seit dem Tag, nachdem wir den Tisch gebaut haben – jeden Tag geschafft habe, Yoga zu üben oder zu meditieren.

Da Yoga jetzt von einem eher stillen Lebensbegleiter zu einem großen, bunten und wichtigen Teil meines Lebens herangewachsen ist, werde ich sehr wahrscheinlich in Zukunft öfter das Bedürfnis haben, hier über meine Erfahrungen zu berichten. Ich habe noch keine konkreten Pläne und auch noch keine Vorstellung davon, wie die Themen aussehen könnten. Aber dass es ein weiterer Schwerpunkt hier auf dem Blog wird, davon gehe ich stark aus. Ihr könnt euch also auf ein wenig Mindfulness freuen!

So, ihr Lieben… Jetzt habe ich meine große Neuigkeit enthüllt und euch meinen Yoga-Platz gezeigt. Aber ich habe noch etwas für euch: In den nächsten Tagen verrate ich euch, wie ich es schaffe, die Zeit für meine Yogapraxis im Alltag zu finden.

Bis dahin wünsche ich euch alles Liebe und eine entspannte Woche!

Eure Wiebke

 

Mein neuer DIY Näh-Tisch

Ich bin überglücklich, euch heute mein neu eingerichtetes Nähzimmer zeigen zu können!20171001_195636.jpgSascha und ich haben in den letzten Wochen fleißig daran gearbeitet, mein Kreativ-Reich zu optimieren. Warum das nötig war? Gute Frage, schließlich hatte ich auch vorher schon einen ganzen Raum nur für mich. Für viele, viele Macherinnen ist das eine absolute Luxus-Vorstellung – ich weiß… Aber ihr werdet mir sicherlich zustimmen, wenn ich sage: Auch das größte Zimmer kann einem den Näh-Spaß verderben, wenn zu wenig Stauraum und zu wenig Arbeitsfläche vorhanden ist. Wenn das Chaos die Handgriffe erschwert und man die halbe Zeit auf dem Fußboden herumkriecht, weil nur dort die Arbeitsfläche groß genug zum Zuschneiden ist, dann nervt das nicht nur. Es sorgt auch für Rückenschmerzen und permanent eingeschlafene Unterschenkel – und das will ja schließlich niemand!

 

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Darum habe ich mich bei Pinterest inspirieren lassen und mir eine Lösung für mein Zimmer ausgetüftelt. Dabei herausgekommen ist ein riesengroßer Multifunktions-Arbeitstisch.

 

Ein Tisch an dem ich Nähen kann. Ein Tisch, auf dem ich stehend (!) zuschneiden kann. Ein Tisch, auf dem ich Schnittmuster ausbreiten kann. Ein Tisch, an dem ich auch gemütlich sitzen und Schreibkram erledigen kann. Einfach ein Tisch für alles.

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Als zusätzlichen Bonus bringt dieser Superhelden-Tisch jede Menge Stauraum mit. Da er auf Rollen steht, kann ich ihn in meinem Zimmer so bewegen, wie es mir gefällt. Wenn die Sonne scheint, kann ich ihn ans Fenster schieben. Wenn es dunkel ist, schiebe ich ihn unter die Deckenlampe. Wenn ich Platz zum Saugen brauche, schiebe ich ihn an die Wand.

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Drei eingelassene Stiftebecher sorgen dafür, dass ich die nötigsten Utensilien immer zur Hand habe und eine Küchenhelfer-Stange, die wir unter der Arbeitsplatte angeschraubt haben, bietet die Möglichkeit, weitere Scheren, Lineale etc aufzuhängen.

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Die Konstruktion des Tisches basiert auf einem einfachen IKEA-Hack. Wir haben vier Kallax 4er-Würfel auf eine OSB Platte geschraubt. Unter der OSB Platte haben wir die Rollen angebracht. Als Arbeitsfläche dienen zwei Eckbacken Arbeitsplatten von IKEA, die wir noch etwas gekürzt haben. Und das war es eigentlich auch schon. Dann mussten wir nur noch den Umleimer und die Küchenhelfer-Stange anbringen, die drei Löcher für die Stiftehalter bohren und der Tisch war fertig.

Als letztes Detail haben wir für noch mehr Stauraum an einer Seite noch ein Regalbrett angeschraubt.

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Dass ich an diesem Tisch sowohl im Stehen, als auch im Sitzen arbeiten kann, ist definitiv der Punkt, der mir für die Konstruktion am wichtigsten war. Darum habe ich sehr genau darauf geachtet, wie hoch der Tisch wird und im Vorfeld recherchiert, welche Sitzhöhe zu welcher Tischhöhe passt.

Nach langem hin und her habe ich mich an den Maßen für einen Hoch-Esstisch orientiert. Und so ist es genau perfekt für mich.

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So – und jetzt freue ich mich darauf, den Tisch einzuweihen. Bisher habe ich nur Schnittmuster auf dem Tisch zusammengeklebt und brenne darauf, endlich das erste Mal daran zu nähen. Ich habe schon drei wunderbare neue Stoffe für den Herbst hier liegen, die endlich angeschnitten werden wollen. Ich hoffe, dass ich morgen am Feiertag ein paar Stunden Näh-Zeit finden werde.

Ich wünsche euch einen entspannten Feiertag!

Alles Liebe – Wiebke

Seed Starter # 12 / Erntedank & Projekt Abschluss

Pünktlich zum bevorstehenden Erntedank-Fest schließe ich mein diesjähriges Seed Starter Projekt mit einem Foto-Rückblick ab.

Von Anfang an war eine meiner Haupt-Motivationen, dieses Projekt hier so akribisch zu dokumentieren, dass ich mich auf genau diesen Moment gefreut habe. Der Moment, wenn ich Foto für Foto das Wachstum einer Pflanze dokumentieren kann. Vom Samen bis zur erntereifen Frucht – also bis zum Samen der nächsten Generation.

Ich hatte oft, während ich die Blogposts zu dieser Serie geschrieben habe, die Vision von einem kleinen Daumenkino, um das Wachstum zu visualisieren.

Jetzt habe ich mich aber für ein Diashow-Video entschieden. Ich hoffe es gefällt euch – seht die Tomaten wachsen!

Seed Starter 2017 – From seed to food in 57 seconds.

Auch wenn die Bilder eigentlich ausreichen, um das Projekt zusammenzufassen. Ein paar Worte und Gedanken möchte ich noch teilen und festhalten.

Die Anzucht-Phase, als ich die kleinen Pflänzchen auf der Fensterbank ganz nah bei mir hatte, und ich sie jeden Tag betüddeln und bemuttern musste, dafür aber auch mit täglichen Erfolgserlebnissen belohnt wurde, hat mir am meisten Spaß gemacht. Vielleicht, weil das Projekt zu der Zeit noch neu war und ich noch vollen Anfangs-Elan hatte. Vielleicht aber auch, weil es sich easy in den Alltag integrieren ließ.

Die Phase, in der die Pflanzen draussen gelebt und ihre Früchte produziert haben, habe ich als sehr arbeitsintensiv empfunden. Natürlich ist es so, dass der Rest des Gartens nicht abwartet, bis ich mit meiner Gemüsezucht fertig bin. Im Sommer wächst alles gleichzeitig. Alle Pflanzen brauchen Pflege und Wasser und Schnitt. Und wenn dies wirklich JEDEN EINZELNEN TAG nötig ist, um die Pflanzen am Leben zu halten und ich nach der Arbeit jeden Tag mindestens 1.5 Stunden im Garten verbringen muss… dann ist das für unseren Alltag einfach zu viel und unrealistisch. Ihr merkt es vielleicht schon an meiner Ausdrucksweise – aus dem “ich möchte” ist im Laufe des Sommers ein “ich muss” geworden. Und das war sehr zäh. Darum habe ich auch trotz großer Pläne keine weiteren Sorten mehr ausgesät.

Und auch wenn es dann zur Erntezeit wieder viel erfreulicher wurde, und ich wirklich jede einzelne Tomate und Gurke gefeiert und genossen habe, werde ich das Projekt in diesem Umfang nächstes Jahr nicht wiederholen.

Ich könnte mir vorstellen, dass ich ein paar Kräuter pflanze und vielleicht auch ein paar Erdbeeren.

Aber wenn ich durch dieses Projekt eine Sache gelernt habe ist es diese:

Auch wenn mir das Gärtnern und in der Erde buddeln unheimlich viel Freude bereitet, schlägt meine Stimmung um, wenn das Arbeitspensum den kompletten Alltag überlagert. Daher habe ich mein allgemeines Garten-Ziel angepasst.  Grob ausgedrückt lautet es jetzt so:

Unser Garten soll so pflegeleicht wie möglich sein und dabei trotzdem schön aussehen und Platz für kleine spontane Garten-Ideen lassen.

Mal sehen, wie sich das in der nächsten Garten-Saison so umsetzen lässt. Jetzt bin ich erst einmal froh darüber, dass sich die Saison dem Ende neigt. Ich bin kein Mensch, der dem Sommer lange hinterher trauert. Auch wenn ich ihn jedes Jahr herbei sehne und genieße – eigentlich mag ich jede Jahreszeit. Und nach der großen Sommer-Aktivität freue ich mich immer auf die etwas ruhigeren und introvertierten Jahreszeiten.

So – das war mein persönliches Fazit zu diesem Projekt.

Und für alle, die neu hier sind und das Seed Starter Projekt von Anfang an verfolgen möchten, gibt es hier noch einmal die Übersicht über alle Beiträge der Serie.

Seed Starter Projekt 2017

#1 – Der Start

#2 – Was tut sich auf der Fensterbank

#3 – Die Tomaten Großoffensive

#4 – Größere Töpfe müssen her

#5 – Der Gemüse-Status

#6 – Der Blumen-Status

#7 – Blüten auf der Fensterbank

#8 – Wir bauen ein Tomatenhaus

#9 – Die erste Ernte

#10 – Endlich Tomatenzeit

#11 – Vom Beet in die Küche

Auch wenn sich das Fazit vielleicht beim ersten Lesen etwas negativ anhört, hat mir dieses Garten-Projekt im Großen und Ganzen unheimlich viel Spaß gemacht. Ich bin sehr dankbar für die Erfahrung und die Lektionen, die ich gelernt habe. Und ich weiß mit Sicherheit, dass ich spätestens im Januar wieder meine Gartenbücher wälzen und neue Ideen für die Saison 2018 ausbrüten werde. Aber bis dahin mache ich Garten-Pause.

Alles Liebe – Wiebke

Im Hochbeet / August

Ich habe immer das Gefühl, dass sich draußen in der Natur etwas ändert, sobald der Kalender auf August umschlägt. Eigentlich weiß ich, dass noch ein ganzer Sommer-Monat vor mir liegt. Aber irgendwie fühlt sich der Sommer schon nicht mehr so sommerlich an. Die Tage werden wieder spürbar kürzer, das Blattgrün ist nicht mehr so frisch, viele Blüten werden welk. Und dieses Jahr hat bei uns im Rheinland auch das Wetter nicht gerade dazu beitragen, dass sich die sommerliche Stimmung hält.

Im Gegenteil: Wenn ich in den Garten geguckt habe, dann war das Bild, das ich gesehen habe, ziemlich traurig. Zwei Hibiskus-Stämmchen in voller sommerlicher Blüte, dahinter aber eine Wiese auf der schon total viele braune Blätter lagen und über der ganzen Szene ein wolkenverhangener Himmel. Zwei Wochen lang sah es draußen bei uns so aus.

Sobald die Sonne wieder schien und wir den Rasen frisch gemäht hatten – also keine Blätter mehr herum lagen –  waren die Herbstgefühle aber zum Glück wieder wie weggewischt.

Aber genug davon – hier der August-Hochbeet-Report.

In unserem Stauden-Hochbeet…

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… haben sich die Bienen, Wespen und Schmetterlinge über eine zweite Blüten-Welle am Schmetterlingsflieder gefreut. Bei einer Gartenrunde konnte ich ein paar der fliegenden Besucher mit der Handykamera einfangen.

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Ich glaube, wenn der Schmetterlingsflieder mit seiner Blüte durch ist, dann ist die Blütezeit in diesem Beet vorbei. Die Sonnenhut-Blüten sind schon sehr verblasst – dieses Wochenende werde ich sie abschneiden. Und da sich unsere Herbst-Anemone leider nicht entwickelt hat, gibt es hier keine Blüten für den Spätsommer.

Aber das macht nichts. Denn dafür sind wir total begeistert davon, wie prächtig sich unsere Gräser im Ziergras-Hochbeet entwickeln.

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Das China-Schilf steht jetzt übermannshoch und ist richtig dicht geworden. Auch die zwei Rutenhirse-Pflanzen haben noch einmal einen Schuss gemacht.

Das ehemalige Malven-Hochbeet (ich habe mir noch keinen neuen Namen ausgedacht) ist auch wieder schön grün geworden.

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Die Zitronenmelisse wächst kräftig und auch das Schilf hat sich wieder ganz gut erholt. Ein neues Lampenputzer-Gras ist mit in das Beet eingezogen und so kann es jetzt auch bis zum nächsten Frühjahr bleiben.

Das Erdbeer-Hochbeet

… ist leer. Unsere Erdbeeren waren so verwuchert und von Ungeziefer befallen, dass Sascha sie in einem Anfall von Aufräum-Eifer einfach ausgemacht hat.

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Jetzt denken wir darüber nach das Beet bis zum nächsten Frühjahr einfach mit Balkon-Zierpflanzen zu verschönern. Mal sehen was es wird – nächsten Monat sehr ihr bestimmt mehr!

Bis dahin wünsche ich euch viele goldene Spätsommertage in euren grünen Oasen!

Alles Liebe – Wiebke

 

Street Art gucken mit Mami + Else

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Meine Mami liebt Street Art noch mehr als ich.

Ich finde, das ist ein schöner erster Satz für einen Blogpost. Und er entspricht absolut der Wahrheit. Glücklicherweise wohnt sie direkt um die Ecke von Düsseldorfs erster und einziger Hall of Fame. Beide – also meine Mami und die Hall of Fame – wohnen seit ungefähr zwei Jahren in Düsseldorf-Eller und genau so lange geht meine Mami regelmäßig alle paar Wochen eine Runde spazieren, um die neuen Bilder zu bestaunen und zu knipsen.

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So oft es sich anbietet, begleite ich sie bei ihrer Street Art Tour. Wie auch diesen Sonntag. Praktischerweise hatte ich meine Sommer-Else an, so dass ich die tolle Kulisse direkt nutzen konnte, um euch endlich mal wieder ein selbstgenähtes Kleidungsstück zeigen zu können. Ich präsentiere meine Rettungsringe-Sommer-Else!

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Schnitt: Else Baukastenkleid von Schneidermeistern

Variante: U-Boot Ausschnitt, kurze Ärmel, schmaler Rock mit normalem Saumabschluss

Stoff: Rettungsringe Jersey von Swafing über Traumbeere.de

Dies ist meine erste Else und ich bin von dem Schnitt absolut angetan. Beim Stöbern in meinen liebsten Nähblogs habe ich sooo viele tolle Designbeispiele des Baukasten-Kleides gesehen, dass ich den Schnitt unbedingt ausprobieren wollte. Ursprünglich hatte ich vor, eine Blockstreifen-Else zu nähen. Aber dann kam alles anders.

Denn als ich diesen Stoff – aus dem ich eigentlich nur ein Ankerliebe-Shirt nähen wollte – im Büro schon einmal ausgepackt und gemeinsam mit meiner lieben Kollegin neugierig bestaunt habe, hatte meine Kollegin die Eingebung, dass ein Kleidchen aus dem Stoff auch sehr schön aussehen würde. Und da musste ich ihr zustimmen. Zumal ja eh eine sommerliche Else auf meiner Liste stand. Warum also nicht aus diesem Stoff? Man muss ja auch mal spontan sein können.

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Ich war mir nur nicht sicher, ob der Stoff für beide Teile reichen würde.  Auch nach intensivstem Studium der Stoffverbrauch-Angaben in den Anleitungen kam ich immer wieder zu dem Schluss: Könnte klappen, wird aber knapp. Darum habe ich in unserer Zu-Hause-Urlaubswoche einfach beide Teile parallel gestartet. Beide Schnittmuster ausgedruckt, zusammengeklebt und so lange auf dem Stoff herum geschoben, bis es gepasst hat. Juhuu! Und ich musste noch nicht mal stückeln oder an Nahtzugaben sparen.

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Ich habe mich für eine Variante mit schmalem Rock, kurzen Ärmeln und U-Boot Ausschnitt entschieden. Da ich im Nähflow total vergessen habe den Rock zu kürzen, hat er jetzt eine für mich eher untypische Länge. Aber es gefällt mir. Ich mag diese Else so wie sie ist und habe sie in den letzten sechs Wochen (ja – so lange ist sie schon fertig und hat auf Fotos gewartet!) bei jeder sich bietenden Gelegenheit getragen. Ein herrlich bequemes und unkompliziertes Kleidungsstück, das mir immer gute Laune macht.

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Ich bin sicher, dass es nicht das letzte Kleid ist, was nach diesem Schnitt entstanden ist. Die Blockstreifen-Variante mit 3/4 Ärmeln habe ich immer noch im Kopf. Und ein puder-rosa farbenes Hoodie-Kleid fände ich auch toll. Ach ja – so viele Ideen, so wenig Zeit. Ihr wisst ja, wie das ist…

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Dieses rosafarbene Sommerkleid verlinke ich jedenfalls nachträglich noch bei Selmins 12 Colors of handmade fashion Challenge. Ich verfolge den heimlichen Plan, bis Ende des Jahres nach und nach noch zu allen Monatsfarben ein Teil beizusteuern. Mal sehen ob das klappt.

Ich wünsche euch auf jeden Fall einen wunderbaren Wochenstart und hoffe, dass euch meine Street Art Bilder gefallen haben!

Alles Liebe – Wiebke

 

 

Meine Sommer-Capsule & Ich

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Diejenigen unter euch, die regelmäßig hier bei mir vorbeischauen, um nach neuen Posts zu suchen, werden es bemerkt haben. Ich bin absolut im Hintertreffen mit neuen Fotos und Updates zu meiner Sommer Capsule und meinen Nähprojekten. Und es ist nicht nur so, dass ich nur blogtechnisch nicht nachgekommen bin. Ich bin auch im echten Leben etwas – oder ehrlich gesagt total – aus meiner Routine gekommen.

Die guten Nachrichten sind:

  • Ich habe es geschafft, mich einen Monat lang ohne Ausnahme nur mit meinen Capsule Teilen zu kleiden.
  • Ich habe drei neue, selbst genähte Sommer-Kleidungsstücke in meinem Schrank hängen.
  • Ich habe mein Drachenfels Tuch fertig gestrickt.
  • Ich trage regelmäßig mehrmals pro Woche selbst genähte Kleidung. Und alle Teile, die ich bisher genäht habe, trage ich auch gerne im Alltag.
  • Ich habe in den letzten Wochen viele Freunde getroffen, viel Yoga geübt und ein großes Garten-Bauprojekt ist abgeschlossen.

Die schlechten Nachrichten sind:

  • Nach dem ersten, perfekten Capsule-Monat habe ich damit aufgehört, mich entsprechend meiner Mini-Garderobe zu kleiden. Die Gründe dafür sind sehr einfach erklärt: Das Leben kam dazwischen. Wäscheberge türmten sich in unserem Keller, der deutsche Sommer hat eine großzügige Pause eingelegt und es war viel los. That’s it.
  • Ich habe wenig Zeit in meinem Nähzimmer verbracht. Ich habe noch Stoffe und Schnittmuster für vier Sommer-Kleidungsstücke vorrätig und hoffe, dass wir einen langen, warmen Spätsommer haben werden, damit ich noch dazu komme, diese Teile zu Nähen und zu Tragen.

Wenn ich diese beiden Auflistungen jetzt betrachte, ist die Liste mit den guten Nachrichten länger. Also mache ich mich nicht verrückt, was mein Capsule Projekt angeht.

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Ich versuche eher, daraus zu lernen. Und zwar das hier:

  • Im Sommer verbringe mehr Zeit draußen als in meinem Nähzimmer. Meine Näh-Zeit unterliegt also auch den Jahreszeiten und ich sollte mir im Sommer nicht allzu viele Teile auf meine To-Sew Liste setzen.
  • Möglicherweise ist für mich das Nützlichste am Konzept der Capsule Wardrobe der Planungsprozess.
  • Möglicherweise ist für mich die theoretische Ausarbeitung der Mini-Garderobe viel hilfreicher, als dann tatsächlich monatelang nur diese Teile zu tragen.
  • Möglicherweise reicht es mir, die Capsule-Teile auf dem Papier stehen zu haben, damit ich Lücken in der Garderobe identifizieren und somit zielgerichtet Teile nähen kann, die ich auch wirklich benötige und tragen werde.
  • Möglicherweise hilft es mir mehr, die Capsule Outfits als fertigen Plan in meiner Schublade liegen zu haben, als mich dann im Alltag nur auf diese Outfits zu beschränken. Es ist eine Basis, auf der ich aufbauen kann. Es ist ein Schubs heraus aus der Komfort-Zone. Aber ich habe gemerkt, dass mir die Beschränkung, also das eigen auferlegte Verbot, andere Teile zu tragen, nicht hilft wenn das Wetter mal wieder nicht mitspielt oder der Alltag so wild ist, dass ich nicht zum Wäsche falten komme.

Und wenn die Capsule nur eine Sache tun sollte, dann ist es doch helfen, oder?

Ich überlege also, welche Teile ich mir aus dem Konzept der Capsule Wardrobe herauspicke, die wirklich hilfreich für mich sind. Und welche Teile ich fallen lasse.

So richtig fertig bin ich mit diesen Überlegungen noch nicht. Aber ich weiß jetzt schon, dass ich meine Herangehensweise auch für den für den Herbst noch einmal ändern werde. Und wenn es dann im Herbst immer noch nicht passt, ändere ich meine Planung von Saison zu Saison so lange, bis ich die für mich passendste und hilfreichste Methode gefunden habe.

So – jetzt seid ihr wieder auf dem Laufenden!

Wie läuft es mit euren Sommer-Nähprojekten?

Alles Liebe – Wiebke

Seed Starter #11 – Vom Beet in die Küche

Der August ist wirklich der absolute Ernte-Monat. Ich hätte damit gerechnet, dass die meisten Früchte im Juli fertig werden und sich der Garten im August schon langsam zur Ruhe legt. Aber so ist es ganz und gar nicht. Der August ist eindeutig der Monat, in dem die Gartenparty auf dem rauschenden Höhepunkt ist.

Die Ernte-Körbchen werden mit jedem Gang in den Garten voller und voller. Und so habe ich vor zwei Wochen bereits mein Garten Jahres-Ziel 2017 erreicht. Das Ziel lautete: Genug ernten, um einen Salat zubereiten zu können. Und das haben wir geschafft. Genauer gesagt, sind wir sogar über das Ziel hinausgeschossen. Denn wir hatten so viele Tomaten, dass wir ein Garten 2-Gänge Menü zubereitet haben.

Aus der 1. Ernte haben wir – zusammen mit einer Garten-Zucchini und ein paar Kräutern – eine leckere Tomatensauße gekocht.

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Und aus der 2. Ernte haben wir einen Tomatensalat als Beilage dazu gemacht. Und was soll ich sagen: Es war köstlich!!

Und das tollste ist: Es ist noch nicht vorbei! Die Tomaten Pflanzen hängen immer noch voll und die Gurken sind auch noch immer nicht müde geworden und produzieren weiterhin fröhlich kleine Baby-Gurken.

Ich bin schon gespannt, was wir aus der nächsten Ernte zaubern werden.

Alles Liebe – Wiebke

 

Im Hochbeet // Juli

Unglaublich, dass der Juli schon wieder vorbei ist! Ging es für euch auch mal wieder viel zu schnell? Den letzten Tag des Monats nutze ich noch schnell dazu, euch den Juli-Bericht aus meinen Hochbeeten zu zeigen. Es hat sich wieder viel getan!

Das Stauden-Hochbeet

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Vielleicht fällt es euch auf – wir haben die beiden Malven, die hinten links und rechts in dem Hochbeet wachsen, ganz kurz zurück geschnitten. Nach der extrem üppigen Blüte sahen die Pflanzen nicht mehr so gut aus und wir hatten Sorge, dass die Pflanzen sich selbst auszehren. In unserem anderen Hochbeet war das nämlich der Fall. Aber das seht ihr gleich weiter unten. Jedenfalls war der Rückschnitt eine Vorsichtsmaßnahme. Und anscheinend haben die Malven es uns auch nicht übel genommen, denn sie treiben schon wieder aus und blühen sogar an den jungen Trieben schon wieder. Wirklich Wahnsinn – es sind die reinsten Blühwunder!

Unser Schmetterlings-Flieder hat im Juli ebenfalls wunderbar geblüht und seinem Namen alle Ehre gemacht: Wir hatten sehr viele bunte Fliegerlinge zu Besuch in unserem Garten. Jetzt sind die meisten Kerzen – ihr seht es auf dem Foto – schon verblüht und ich bin gespannt, ob noch einmal ein zweiter Schwung Blüten kommt.

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Dieser rote Sonnenhut ist eine wahre Pracht. Die Blüten halten sich ewig und sehen auch nach Tagen und Wochen noch total frisch und farbintensiv aus. Einfach toll!

Was mich allerdings wundert ist, dass die zweite der beiden Sonnenhut-Pflanzen nur ganz spärlich gewachsen ist. Und das, obwohl sie nur ein paar Zentimeter weiter links (im Schatten) steht.  Aber offenbar sind es entscheidende Zentimeter. Also müssen wir uns für die nächste Gartensaison einen anderen Platz für diesen Sonnenhut suchen.

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Genauso wie für unsere Herbst-Anemone.

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Anstelle dieser beiden Hochbeet-Bewohner muss ich dann auf die Suche nach ein paar schattenverträglicheren Pflanzen gehen. Aber auch da gibt es ja genug Auswahl.

Das Gräser-Hochbeet

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Das China-Schilf ist wirklich soooo toll gewachsen und hat sich so schön ausgebreitet. Hier werden wir erst einmal nichts ändern. Ich bin sicher, dass in zwei bis drei Jahren das ganze Hochbeet eine Schilf-Mauer ist. Genau so, wie wir es uns ausgemalt haben. Und bis dahin haben wir ja noch genug Zeit, neue Plätze für die anderen Beet-Bewohner zu finden.

Das Malven-Hochbeet

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Tja – ich fürchte, für dieses Hochbeet muss ich mir nächsten Monat einen neuen Namen ausdenken. Denn die Malven sind weg – ich hatte es oben ja schon kurz angedeutet. Die Pflanzen haben sich irgendwie selber kaputt-geblüht. Gefühlt standen sie an einem Tag in voller Blüte und am anderen Tag waren sie total ausgedörrt und völlig vertrocknet. Und das obwohl wir auf jeden Fall ausreichend gegossen haben. Gibt es dieses Phänomen tatsächlich? Ist das jemandem von euch auch schon einmal passiert?

Wir haben die Pflanzen auf jeden Fall direkt komplett aus dem Beet genommen, anstatt sie nur zurück zuschneiden. Eigentlich sollte in diesem Beet ja auch hauptsächlich Schilf wachsen und die Blüh-Pflanzen sollten nur buntes Beiwerk sein. Dass die Malven so verdrängend wachsen, wussten wir nicht. Darum sind wir nicht so furchtbar traurig über den Verlust und überlegen uns einfach für die nächste Saison etwas Neues.

Dafür sind wir ganz happy, dass sich das Schilf schon wieder von der Malven-Belagerung erholt. Hoffentlich treibt es nächstes Jahr umso kräftiger wieder aus!

Der Zitronen-Melisse geht es auch super – leider habe ich noch viieeel zu wenig davon geerntet. Das muss ich im August unbedingt noch nachholen!

Das Gemüse-Hochbeet

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…könnte auch das Erdbeer-Hochbeet genannt werden. Denn Gemüse habe ich dort im Juli keines mehr gesät. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, Rukola-Samen auszubringen. Aber es war so viel los bei uns, dass es total untergegangen ist. Und so haben sich klammheimlich die Erdbeeren den Rest der Fläche erobert und mit ihren Ausläufern drei neue Ableger gepflanzt. Dazu hat der Wind jede Menge Grassamen vom Feld herüber geweht, die sich anscheinend sehr wohl bei den Erdbeeren fühlen. So sieht dieses Beet im Moment recht wild und struppig aus.

Aber auch wunderschön:

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So ihr Lieben – das war mein Juli-Bericht. Ich freue mich schon auf den August – meinen Lieblings-Sommermonat und hoffe, dass uns das Wetter schöne Terrassen-Tage und laue Grill-Abende beschert.

Viele wunderbare Sommer-Gartentage wünscht euch – Wiebke

Outfits of Summer / Wochen 3+4

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Immer freitags zeige ich euch frische Selfies aus meinem Capsule-Alltag.

Meistens im Spiegel. Mal auf der Arbeit, mal zu Hause. Mal mit noch nassen Haaren, mal schon fertig geschminkt. Meistens mit schlechtem Licht.

Hierbei geht es mir nicht um das perfekt gestylte Foto, sondern einfach nur um die konsistente Dokumentation. Und damit die im hektischen Alltag möglich ist, muss es so einfach und unkompliziert wie möglich sein.

Wenn ihr neu hier seid und euch für meine Sommer-Capsule interessiert, dann klickt euch hier entlang.

Hier kommen die Outfits der letzten beiden Wochen.

Woche 3

(mit einem Klick auf die Bilder erhaltet ihr die vollständigen Fotos) 

Von oben links nach unten rechts:

  1. Ärmellose Bluse: Reserved, weiße Stoffhose: Reserved, Uhr: Daniel Wellington, Brille: Krass Optik
  2. Oberteil: Esprit, Boyfriend Jeans: H&M, Schuhe: Asos, Brille: Krass Optik
  3. siehe 2
  4. T-Shirt: MeMade, Jeansrock: MeMade, Uhr: Daniel Wellington, Brille: Krass Optik
  5. weißes Basic-Shirt: S.Oliver, Jeans: Esprit, Schuhe: Birkenstock, Rucksack: Liquorish (via Asos)
  6. Longsleeve: MeMade, Jeans: Esprit, Uhr: Daniel Wellington, Brille: Krass Optik

Woche 4

(mit einem Klick auf die Bilder erhaltet ihr die vollständigen Fotos) 

Von oben links nach unten rechts:

  1. Longsleeve: Pieces, Boyfriend Jeans: H&M, Uhr: Daniel Wellington, Brille: Krass Optik
  2. Bluse: Reserved, Boyfriend Jeans: H&M, Brille: Krass Optik
  3. Longsleeve: MeMade, gelbe Hose: Promod, Uhr: Daniel Wellington, Brille: Krass Optik
  4. Shirt: MeMade, Jeans: Esprit, Uhr: Daniel Wellington, Brille: Krass Optik
  5. weißes Basic-Shirt: S.Oliver, Culottes: MeMade, Kette: Zara, Brille: Krass Optik