Meine Sommer-Capsule & Ich

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Diejenigen unter euch, die regelmäßig hier bei mir vorbeischauen, um nach neuen Posts zu suchen, werden es bemerkt haben. Ich bin absolut im Hintertreffen mit neuen Fotos und Updates zu meiner Sommer Capsule und meinen Nähprojekten. Und es ist nicht nur so, dass ich nur blogtechnisch nicht nachgekommen bin. Ich bin auch im echten Leben etwas – oder ehrlich gesagt total – aus meiner Routine gekommen.

Die guten Nachrichten sind:

  • Ich habe es geschafft, mich einen Monat lang ohne Ausnahme nur mit meinen Capsule Teilen zu kleiden.
  • Ich habe drei neue, selbst genähte Sommer-Kleidungsstücke in meinem Schrank hängen.
  • Ich habe mein Drachenfels Tuch fertig gestrickt.
  • Ich trage regelmäßig mehrmals pro Woche selbst genähte Kleidung. Und alle Teile, die ich bisher genäht habe, trage ich auch gerne im Alltag.
  • Ich habe in den letzten Wochen viele Freunde getroffen, viel Yoga geübt und ein großes Garten-Bauprojekt ist abgeschlossen.

Die schlechten Nachrichten sind:

  • Nach dem ersten, perfekten Capsule-Monat habe ich damit aufgehört, mich entsprechend meiner Mini-Garderobe zu kleiden. Die Gründe dafür sind sehr einfach erklärt: Das Leben kam dazwischen. Wäscheberge türmten sich in unserem Keller, der deutsche Sommer hat eine großzügige Pause eingelegt und es war viel los. That’s it.
  • Ich habe wenig Zeit in meinem Nähzimmer verbracht. Ich habe noch Stoffe und Schnittmuster für vier Sommer-Kleidungsstücke vorrätig und hoffe, dass wir einen langen, warmen Spätsommer haben werden, damit ich noch dazu komme, diese Teile zu Nähen und zu Tragen.

Wenn ich diese beiden Auflistungen jetzt betrachte, ist die Liste mit den guten Nachrichten länger. Also mache ich mich nicht verrückt, was mein Capsule Projekt angeht.

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Ich versuche eher, daraus zu lernen. Und zwar das hier:

  • Im Sommer verbringe mehr Zeit draußen als in meinem Nähzimmer. Meine Näh-Zeit unterliegt also auch den Jahreszeiten und ich sollte mir im Sommer nicht allzu viele Teile auf meine To-Sew Liste setzen.
  • Möglicherweise ist für mich das Nützlichste am Konzept der Capsule Wardrobe der Planungsprozess.
  • Möglicherweise ist für mich die theoretische Ausarbeitung der Mini-Garderobe viel hilfreicher, als dann tatsächlich monatelang nur diese Teile zu tragen.
  • Möglicherweise reicht es mir, die Capsule-Teile auf dem Papier stehen zu haben, damit ich Lücken in der Garderobe identifizieren und somit zielgerichtet Teile nähen kann, die ich auch wirklich benötige und tragen werde.
  • Möglicherweise hilft es mir mehr, die Capsule Outfits als fertigen Plan in meiner Schublade liegen zu haben, als mich dann im Alltag nur auf diese Outfits zu beschränken. Es ist eine Basis, auf der ich aufbauen kann. Es ist ein Schubs heraus aus der Komfort-Zone. Aber ich habe gemerkt, dass mir die Beschränkung, also das eigen auferlegte Verbot, andere Teile zu tragen, nicht hilft wenn das Wetter mal wieder nicht mitspielt oder der Alltag so wild ist, dass ich nicht zum Wäsche falten komme.

Und wenn die Capsule nur eine Sache tun sollte, dann ist es doch helfen, oder?

Ich überlege also, welche Teile ich mir aus dem Konzept der Capsule Wardrobe herauspicke, die wirklich hilfreich für mich sind. Und welche Teile ich fallen lasse.

So richtig fertig bin ich mit diesen Überlegungen noch nicht. Aber ich weiß jetzt schon, dass ich meine Herangehensweise auch für den für den Herbst noch einmal ändern werde. Und wenn es dann im Herbst immer noch nicht passt, ändere ich meine Planung von Saison zu Saison so lange, bis ich die für mich passendste und hilfreichste Methode gefunden habe.

So – jetzt seid ihr wieder auf dem Laufenden!

Wie läuft es mit euren Sommer-Nähprojekten?

Alles Liebe – Wiebke

Outfits of Summer / Wochen 3+4

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Immer freitags zeige ich euch frische Selfies aus meinem Capsule-Alltag.

Meistens im Spiegel. Mal auf der Arbeit, mal zu Hause. Mal mit noch nassen Haaren, mal schon fertig geschminkt. Meistens mit schlechtem Licht.

Hierbei geht es mir nicht um das perfekt gestylte Foto, sondern einfach nur um die konsistente Dokumentation. Und damit die im hektischen Alltag möglich ist, muss es so einfach und unkompliziert wie möglich sein.

Wenn ihr neu hier seid und euch für meine Sommer-Capsule interessiert, dann klickt euch hier entlang.

Hier kommen die Outfits der letzten beiden Wochen.

Woche 3

(mit einem Klick auf die Bilder erhaltet ihr die vollständigen Fotos) 

Von oben links nach unten rechts:

  1. Ärmellose Bluse: Reserved, weiße Stoffhose: Reserved, Uhr: Daniel Wellington, Brille: Krass Optik
  2. Oberteil: Esprit, Boyfriend Jeans: H&M, Schuhe: Asos, Brille: Krass Optik
  3. siehe 2
  4. T-Shirt: MeMade, Jeansrock: MeMade, Uhr: Daniel Wellington, Brille: Krass Optik
  5. weißes Basic-Shirt: S.Oliver, Jeans: Esprit, Schuhe: Birkenstock, Rucksack: Liquorish (via Asos)
  6. Longsleeve: MeMade, Jeans: Esprit, Uhr: Daniel Wellington, Brille: Krass Optik

Woche 4

(mit einem Klick auf die Bilder erhaltet ihr die vollständigen Fotos) 

Von oben links nach unten rechts:

  1. Longsleeve: Pieces, Boyfriend Jeans: H&M, Uhr: Daniel Wellington, Brille: Krass Optik
  2. Bluse: Reserved, Boyfriend Jeans: H&M, Brille: Krass Optik
  3. Longsleeve: MeMade, gelbe Hose: Promod, Uhr: Daniel Wellington, Brille: Krass Optik
  4. Shirt: MeMade, Jeans: Esprit, Uhr: Daniel Wellington, Brille: Krass Optik
  5. weißes Basic-Shirt: S.Oliver, Culottes: MeMade, Kette: Zara, Brille: Krass Optik

Outfits of Summer

Heute lebe ich schon drei Wochen mit meiner Sommer-Capsule und ich muss sagen, dass es ein völlig anderes Gefühl ist, als bei meiner Frühlings-Garderobe. Es fühlt sich toll an!

Bei der Frühlings-Version meiner Mini-Garderobe bin ich, da es mein erster Capsule-Versuch war, etwas zurückhaltender gestartet. Um das Leben mit Capsule zu testen, hatte ich mir für den ersten Schritt vorgenommen, für all meine Freizeit-Aktivitäten auf die Mini-Garderobe zurückzugreifen. So musste ich mich noch nicht der Herausforderung stellen, Berufskleidung und Freizeitkleidung in einer Capsule zu vereinen.

Allerdings hatte diese Herangehensweise auch den Nachteil, dass es sich für mich noch nicht so richtig, richtig nach Capsule angefühlt hat. Dieses Gefühl, das von so vielen Bloggerinnen mit Worten wie „Ich habe das Gefühl, jeden Tag mein absolutes Lieblings-Outfit zu tragen und fühle mich perfekt gekleidet, ohne darüber nachdenken zu müssen.“ beschrieben wird, wollte sich so bei mir einfach nicht einstellen. Vielleicht bin ich doch eher der „Ganz oder gar nicht“-Typ Mensch. Jedenfalls war mir direkt klar, dass ich für die Sommer-Garderobe auch in die Vollen gehen wollte.

Gedacht – getan. Und obwohl ich schon jetzt weiß, dass ich noch einiges lernen muss und die Outfit-Wahl an manchen Tagen etwas schwieriger ist, finde ich das Leben mit Capsule bisher wirklich super.

Was mir bis jetzt schon sehr gut dabei hilft ist, täglich (falls ich es nicht vergesse) ein Foto von meinem Outfit zu schießen.

Die Dokumentation der Outfits
ist für mich
eine kleine Form
von Selbstkontrolle und gleichzeitig Motivation.

Es motiviert mich dazu, nicht doch aus Bequemlichkeit zu einem T-Shirt zu greifen, dass eigentlich nicht auf der Liste steht.

Es motiviert mich dazu, mich wieder viel mehr mit Accessoires zu beschäftigen.

Es motiviert mich dazu, mich aus meiner Comfort Zone heraus zu bewegen und mich zu trauen, auch Teile auf der Arbeit zu tragen, die ich sonst nur am Wochenende angezogen hätte.

Es motiviert mich dazu, mir kreative Kombinationsmöglichkeiten für Kleidungsstücke auszudenken, um immer neue Outfits zu erfinden.

Es motiviert mich dazu, mich an meine Nähmaschine zu setzen, damit endlich wieder ein neues Kleidungsstück mit in den Pool wandert.

Genau so hatte ich mir das vorgestellt!

In diesem Post hatte ich ja schon von der Idee mit den täglichen Outfit-Fotos berichtet und auch geschrieben, dass ich mir noch nicht sicher bin, in welcher Form ich die Fotos teilen möchte. Jetzt habe ich mich entschieden, euch die Outfits ab jetzt hier zu zeigen. Ich starte für’s Erste mit einem Wochen-Rhythmus. Ab heute zeige ich euch immer freitags die Outfits der Woche. Damit ich die ersten Tage aufholen kann, gibt es heute gleich zwei Wochen.  Macht euch also auf eine etwas größere Foto-Flut gefasst.

Hier kommen sie also, meine Selfies mitten aus dem Capsule-Alltag.

Meistens im Spiegel. Mal auf der Arbeit, mal zu Hause. Mal mit noch nassen Haaren, mal schon fertig geschminkt. Meistens mit schlechtem Licht.

Hierbei geht es mir nicht um das perfekt gestylte Foto, sondern einfach nur um die konsistente Dokumentation. Und damit die im hektischen Alltag möglich ist, muss es so einfach und unkompliziert wie möglich sein.

Woche 1

(mit einem Klick auf die Bilder erhaltet ihr die vollständigen Fotos) 

 

Von oben links nach unten rechts:

  1. : Kurze Jeans-Shorts: Asos, weißes Basic-Shirt: S.Oliver
  2. : Off-Shoulder Top: MeMade, Boyfriend Jeans: H&M, Gütel: H&M
  3. : Cardigan: S.Oliver, Boyfriend Jeans: H&M, T-Shirt: Kauf dich glücklich, Rucksack: Fjällräven, Brille: Krass Optik
  4. : Streifen-Longsleeve: MeMade, Boyfriend Jeans: H&M, Schuhe: Görtz, Brille: Krass Optik
  5. : siehe 4.
  6. : Gestreiftes Oberteil: MeMade, weiße Stoffhose: Reserved, Brille: Krass Optik
  7. : S/w-Muster T-Shirt: Zara, gelbe Hose: Promod, Brille: Krass Optik, Uhr: Daniel Wellington
  8. : T-Shirt: Kauf dich glücklich, Jeans: Esprit, Tasche: MeMade, Schuhe: Birkenstock,  Brille: Krass Optik, Uhr: Daniel Wellington
  9. : Kleid: MeMade, Off-Shoulder Top: MeMade,  Brille: Krass Optik, Uhr: Daniel Wellington, Armreif: Asos

Woche 2

(mit einem Klick auf die Bilder erhaltet ihr die vollständigen Fotos) 

 

Von oben links nach unten rechts:

  1. : S/w-Muster T-Shirt: Zara, Jeans: Esprit, Gürtel: H&M, Uhr: Daniel Wellington
  2. : T-Shirt: Kauf dich glücklich, Boyfriend Jeans: H&M, Brille: Krass Optik
  3. : Oberteil: Reserved, Jeans: Esprit, Gürtel: H&M, Uhr: Daniel Wellington
  4. T-Shirt: MeMade, Jeans: Esprit, Uhr: Daniel Wellington
  5. Streifen-Longsleeve: MeMade, Boyfriend Jeans: H&M, Uhr: Daniel Wellington

Meine Sommer-Capsule

Letzte Woche war Sommeranfang und Mittsommer – der längste Tag des Jahres. Höchste Zeit also, meine Garderobe endlich (man war das HEISS letzte Woche!) auf die Sommerzeit umzustellen und meine Frühlings-Nähprojekte abzuschließen.
In den nächsten Tagen schreibe ich noch einen ausführlichen Rückblick auf meine Frühjahrs-Capsule, aber heute freue ich mich erst einmal darauf, euch meine Sommer-Garderobe vorzustellen. Teil für Teil. Nähprojekt für Nähprojekt.

Denn auch wie bei meiner ersten Capsule ist es in dieser Saison so, dass nicht alle Teile von Beginn an in meinem Kleiderschrank hängen. Ich nähe mir Stück für Stück dazu und kreiere mir so von Woche zu Woche mehr Outfits und Kombinations-Möglichkeiten.

Ich mische die noch-zu-nähenden Teile mit me-made Teilen und meinen bestehenden Kauf-Klamotten. Denn ich halte es für absolute Verschwendung, hübsche Kauf-Klamotten zu verschmähen, wenn sie schon im Kleiderschrank hängen.

Das Langzeit-Ziel meiner Saison-Garderoben ist es, einfach so wenig wie möglich Teile zu kaufen und Lücken in meinem Schrank durch handgemachte Kleidungsstücke zu füllen. So entsteht im Laufe der Zeit eine individuelle, selbst geschneiderte Garderobe, die genau meinen Style widerspiegelt.

Wenn ihr das erste Mal auf meinem Blog seid und mehr über das Prinzip der Capsule Wardrobe wissen möchtet, könnt ihr hier alles Essenzielle noch einmal genauer nachlesen.

Im Vergleich zur Vorstellung der Frühlings-Garderobe, gibt es dieses Mal eine kleine Änderung. Um die To-Sew-Teile auch als Bild darstellen zu können, habe ich dieses Mal meine Zeichen-Utensilien hervorgekramt und kleine Skizzen von den Kleidungsstücken gemacht. Inspiriert dazu hat mich Fredi von Seemannsgarn Handmade mit ihren Posts zum Thema Näh-Bullet-Journal.

Jetzt sind es aber wirklich genug der Worte.

Hier kommen meine 45 Sommer-Teile!

24 gekaufte Teile aus meinem Bestand

8 Me-made Teile aus der Frühlings-Garderobe

12 zu nähende Stücke

1 zu shoppendes Paar Schuhe

Oberteile Kurzarm (15 Teile)

Zu Nähen:

Von oben nach unten und links nach rechts:

Stoff & Stil Shirt

Sunny Me Shirt von Finas Ideen

Sorbetto Top von Colette Patterns

Ankerliebe Shirt von Finas Ideen

Jane Shirt von Seamwork Patterns

Gretta Top von Seamwork Patterns

Aster Bluse von Colette Patterns

Oberteile Langarm (6 Teile)

Cardigans, Blazer, Jacke (3 Teile)

Hosen & Röcke (10 Teile)

Zu Nähen:

Von oben nach unten und links nach rechts:

SoHo Shorts von Liesl & Co

SoHo Shorts von Liesl & Co

Patsy Rock von Seamwork Patterns

Kleider (3 Teile)

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Zu Nähen:

Von links nach rechts:

Kleid Else von Schneidermeistern

Kleid Adelaide von Seamwork Patterns

Schuhe (8 Paar)

Zu Shoppen:

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Sommer-Capsule // Inspiration

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Als ich begann, mir Gedanken um meine Sommer-Capsule zu machen, stellte ich mir zuerst eine wichtige Frage: Was ist los im Sommer? Die überraschende und gleichzeitig großartige Antwort darauf lautet: NIX! Keine Hochzeit, kein Wegfahr-Urlaub, keine Familienfeier. Kurz gesagt: Kein Termin, der eine besondere Garderobe erfordern würde.

Dann stellte ich mir noch mal die Frage: OK, aber was ist denn dann trotzdem los im Sommer? Die Antwort darauf lautet: Hoffentlich viele Grillabende mit Freunden, chillen im Garten, Abends nach der Arbeit noch lange auf der Terrasse sitzen, Fahrradtouren, an den See fahren, Frühstücks-Dates, Schön-Wetter-Ausflüge.

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Bildquelle: Design-Seeds / Fresh Hues

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Bildquelle: Design-Seeds / Colour View

Für meine Sommer-Capsule bedeutet das in erster Linie: Es darf lässig werden! Und das finde ich für die heiße Jahreszeit auch genau das richtige. Auch wenn meine Capsule für Büro und Freizeit funktionieren soll – im Sommer darf es entspannter sein.

Mir schweben luftige, weite Teile vor, in denen man sich gut bewegen kann. Eine kurze Hose, die einen Fahrradausflug mitmacht und in der es sich gut auf der Gartenliege liegt. Ein lässiges Kleid für den Grillabend über das ich mir zu späterer Stunde noch eine Jeansjacke ziehen kann. Ein sommerlicher Rock fürs Frühstücks-Date und natürlich T-Shirts, T-Shirts, T-Shirts.

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Bildquelle: Design-Seeds / Cacti Color

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Bildquelle: Design-Seeds / Paper Flora

Die Farben, die mich diesen Sommer inspirieren, sind: Lila, Orange, Pink, Blau, Olivgrün und Braun. Jeweils in sehr kräftigen Tönen. Ich denke an die Farben von üppig blühenden Sommergärten bei Abendsonne. Seht selbst – hier entlang geht es zu meinem Pinterest-Moodboard.

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Bildquelle: Design-Seeds / Sweet Hues

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Bildquelle: Design-Seeds / Cadied Hues

Ich habe Lust auf wilde, bunte Muster und Colour-Blocking – aber immer in Kombination mit beruhigenden Uni-Teilen. Bei der Stoff-Wahl denke ich an Leinen, Viskose-Leinen, Baumwoll-Jersey und Denim. Accessoires aus braunem Leder oder Korb, Goldschmuck, Sonnenbrillen und Tücher für’s Haar – fertig ist der Sommer-Style. Zumindest in meinem Kopf. Wie das Ganze dann genau aussehen soll und welche Kleidungsstücke ich für den Sommer nähen möchte, zeige ich euch Ende des Monats.

Habt ihr auch schon Ideen für eure Sommer-Garderobe oder seid ihr sogar schon fertig?

Alles Liebe – Wiebke